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Ästhetik: Dental-Imaging

Ein attraktives Lächeln unterliegt auch gewissen Gesetzmäßigkeiten.

Eckpunkte sind:

- gerade, helle, ebenmäßige Zähne im bestimmtem
Größenverhältnis zueinander,

- definiertes Längen-Breiten Verhältnis des Zahnes
( 1: 0,6 ),

- der Schneidekantenverlauf der Oberkieferzähne folgt dem Verlauf der Unterlippe,

- wenig sichtbares, gesundes Zahnfleisch und
volle, geschwungene Lippen.

Die moderne anspruchsvolle Zahnmedizin bietet beste Möglichkeiten zu verbessern bzw. wiederherzustellen.
Das Aufhellen von Zähnen (Bleichen), das Ersetzen fehlender Zähne (z.B. durch Implantate), der Einsatz neuer Vollkeramiksysteme und neue mikro-
chirurgische Techniken erlauben es z.B. , perfekte Ergebnisse zu erzielen.

Das Imaging System

Unser Problem war es, eine vom Patienten gewünschte Verbesserung vor der Behandlung adäquat darzustellen. Es standen bisher entsprechend verän-
derte Zahnmodelle oder fotografische Vergleiche mit ähnlich gelagerten Fällen zur Verfügung. Nach langem Suchen ist es uns gelungen, Kontakt zu einer Firma in den USA zu knüpfen, welche ein Spezialcomputerprogramm vertreibt.
Das DENTAL-IMAGING-PROGAM. (zu Deutsch: ein zahnärztliches Simulations-
programm). Ein nahezu perfektes Hilfsmittel in der Patientenkommunikation.“ Sehen Sie vor der Behandlung, wie Sie später aussehen können.“ Mit einer Digitalkamera werden entsprechende Fotos angefertigt und anschließend im Computerprogramm bearbeitet. Zusätzlich steht eine Spezialvideokamera zur Verfügung, die in der Mundhöhle eingesetzt wird. Sie liefert Bilder bis zur 100fachen Vergrößerung. Der Patient sieht live am Bildschirm, wie es in seinem Mund aussieht.

Mit dem DENTAL-IMAGING-SYSTEM lassen sich, angefangen vom Füllungsaustausch oder dem Aufhellen von Zähnen, bis hin zu komplexen Behandlungen, wie z.B. das Versorgen aller Zähne mit Veneers (Verblendschalen) oder chirurgische Zahnfleischkorrekturen simulieren.